November 28th, 2008
Da wir in letzter Zeit immer öfter Seiten mit „Rechtsklick-Schutz” im Netz finden, möchten wir uns hier mal ein wenig dazu äußern.
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Die Rechts-Klick-Sperre ist Blödsinn, benutzerunfreundlich und völlig unwirksam!
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Wenn Deine BeuscherInnen eine Grafik im Web-Browser sehen, brauchen sie sie gar nicht mehr mit dem Kontextmenü und „Speichern unter” auf ihre Rechner zu kopieren, weil sie längst dort gespeichert ist - nämlich im Browser-Cache.
Die Rechts-Klick-Sperre nervt einzig Deine BesucherInnen, welche ihre rechte Maustaste auch zu anderen Aktionen als nur zum Bilderklau nutzen wollen. Mit der rechten Maustaste kannst Du unter anderem z.B. auch die aktuelle Seite zu den Favoriten hinzufügen.
Warum ist diese „Sperre” total unwirksam?
Unterstützt Dein Browser das Abschalten von Javascripts, dann ist genau das die schnellste Abhilfe.
Die meisten Sperren (einfaches Alert-Fenster beim Rechtsklick) lassen sich auch durch diese Tastenfolge leicht umgehen:
- Zuerst die rechte Maustaste klicken und halten.
- Es erscheint die Alertbox mit einer Meldung wie z.B. „kein Rechtsklick” o.ä.
- Jetzt drückst Du die Enter-Taste.
- Die Alertbox verschwindet wieder.
- Du lässt die rechte Maustaste wieder los.
- Das Kontextmenü öffnet sich.
Erscheint keine Meldung nach dem Rechtsklick, dann kannst Du immer noch den Quelltext anzeigen lassen und dort die URLs der Bilder auslesen.
Sollte - aus welchem Grund auch immer - die Quelltext-Anzeige nicht möglich sein, dann einfach die URL im Notepad öffnen und die Daten auslesen.
Hilft dies alles nichts, dann bleibt nur die brachiale Methode über. Lösche den Cache Deines Browsers und rufe nur diese eine Seite in Deinem Browser auf. Schließe den Browser wieder und öffne das Browser-Temp-Verzeichnis. Jetzt sind alle Dateien und natürlich auch die Bilder der Seite frei zugängig.
Conclusio
Du KANNST mit einer Rechts-Klick-Sperre Deine Bilder NICHT vor Missbrauch SCHÜTZEN. Die einzige uns bekannte Möglichkeit, Bilder als sein Eigentum zu markieren ist, sie mit einem Wasserzeichen zu versehen und im Missbrauchsfall den Kopierer strafrechtlich zu verfolgen.
Es ist also sinnlos eine Rechts-Klick-Sperre einzubauen, weil es ganz einfach ist, sie zu umgehen. Die Rechts-Klick-Sperre nervt nur!
Kein/e BesucherIn möchte in seinem/ihrem Bewegungsspielraum eingeschränkt werden, Du etwa? Und schon gar nicht auf einer Web-Seite, die man freiwillig aufgerufen hat und die man jederzeit auf Nimmerwiedersehen verlassen kann!
P.S: Wir wollen hier in keinem Fall zum Bilderklau aufrufen, sondern das Web etwas benutzerfreundlicher gestalten.

Quelle: http://www.poeschel.net/intern/rechts-klick-sperre.php
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November 27th, 2008
Kostenlose Presse Dienste für Webmaster…auf www.kostenlose-presse-dienste.blogspot.com ist ein Verzeichnis aller gratis Presse Dienste verzeichnet. reinschauen lohnt…;-)
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November 26th, 2008

Es ist natürlich das Blog. Immer gewesen. Erlaubt ist allerdings auch die Schreibweise mit Doppel-g, die historisch bedingt war, mit der ich aber nichts im geringsten mit zu tun haben könnte.
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November 26th, 2008
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Oktober 8th, 2008

Diese Homepage berichtet über doch sehr krasse Fälle im Gro?en World Wide Web.
Webmaster lasst Euch nicht alles gefallen, sondern kämpft für Euer Recht. Wenn ihr schon mal so richtig auf die Fre… gefallen seid, in Sachen Internetrecht und schon mal die ein oder andere anwaltliche Verfügung kennen gelernt habt, dann berichtet auf alle Fälle hier über diesen Vorfall - http://www.rettet-das-internet.de .
Auch ein Besuch dieser Seite lohnt sich, denn manche ungewöhnlichen Sachen muss man einfach gelesen haben um Sie zu begreifen!!!!

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Oktober 8th, 2008
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Oktober 6th, 2008
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Oktober 5th, 2008
Wir stellen Euch hier die wichtigsten Begriffe für einen sicheren Umgang mit dem Internet vor:
@
Der sogenannte *Klammeraffe* wird englisch *at* (an, zu) ausgesprochen und ist Bestandteil jeder E-Mail-Adresse, z.B. *Name@Firma.de*.
Account
Das Benutzerkonto bei einem Internet-Provider umfasst Speicherplatz für Internetseiten und meist die Adresse der eigenen Homepage.
Applet
Kurzform für “Application”. Ist meist in der Programmiersprache Java verfasstes. Es ist ein Programm, das in ein Internetangebot eingebunden ist.
ASCII
Der »American Standard Code For Information Interchange« ist ein Zeichensatz, der es ermöglicht, nummerischen Werten (Bytes) Zeichen der gebräuchlichen Schriftsprache zuzuordnen.
Assistive Technologien
Hierbei handelt es sich um speziell entwickelte Software oder Hardware, die behinderten Menschen bei ihren täglichen Aktivitäten helfen. Assistive Technologien sind etwa Lesegeräte, Geräte zum Greifen etc. Assistive Technologien im Spektrum der Internet-Technologie sind Bildschirmlupen, Screenreader und Sprachgeneratoren, die in Verbindung mit graphischen Desktop-Browsern eingesetzt werden können. Assistive Hardware-Technologien sind beispielsweise alternative Tastaturen und Zeigegeräte.
Attributwert
Zusätzliche Angaben zur Beschreibung des Befehls in Programmiersprachen. Attribute können durch Wertangaben noch näher bestimmt werden.
Browser
Ein Programm zur Darstellung von Internetseiten. Die bekanntesten unter den Browsern sind der *Internet-Explorer* (kurz: *IE*) von Microsoft und der *Mozilla Firefox* von Mozilla.
Button
Durch eine Graphik dargestellte Schaltfläche.
Chat
Englischer Ausdruck für *plaudern*. Im Internet ist das eine Unterhaltung per Computertastatur und zwar in Echtzeit. Unzählige Chat-Foren gibt es im Internet zu den unglaublichsten Themen.
Client / clientseitig
Softwareprogramm in Netzwerken und zwar auf dem lokalen Computer des Benutzers. Es handelt sich um Dienste, die von Servern bereitgestellte werden. Clients fordern dabei entweder Daten von Servern an (etwa über den Browser) oder versenden Daten an Server (etwa E–Mails). Von “clientseitig” spricht man dann, wenn Funktionen auf dem Client ausgeführt werden.
Download
Englisch für *Herunterladen*. Ermöglicht den Zugriff auf weltweit vernetzte Daten, die auf Computern und Servern bereitgestellt werden.
Dynamische Inhalte
Sammelbegriff für unterschiedliche Mechanismen, die Inhalte während ihrer Anzeige dynamisch ändern. Dies geschieht automatisch oder durch manuelle Aktion des Benutzers.
E-Mail
*Elektronische Post* zum Versandt von Texten, Bildern, Töne und Programmen.
Event–Handler (Ereignis–Behandler)
Sie werden in der Regel als Attribute in Befehlen der HTML–Programmiersprache notiert. Bei Aktivierung durch den Surfer lösen sie eine vorbestimmte Reaktion, meist ein weiteres Programm oder ein Script aus.
Frames
Segmente, die den Anzeigebereich eines Browsers aufteilen. Dabei kann jedes einzelne Anzeigesegment eigene Inhalte enthalten.
FTP
Englisch: *File Transfer Protocol*. Dateien können auf diese Weise von einem Computer zu einem anderen übertragen werden, wobei der Austausch durch das *Protokoll* geregelt wird. Vielgenutzt zum Hochladen von Dateien auf den eigenen Webserver.
GIF
Abgekürzt für *Graphics Interchange Format*. Dateiformat zur Darstellung von Grafiken und Bildern, das wenig Speicherplatz benötigt und daher im Internet weit verbreitet ist.
HTML
Abgekürzt für *Hypertext Markup Language*, eine Programmiersprache für die Gestaltung und den Aufbau von Internetseiten. Siehe auch »Markup–Sprache«
Homepage
Die erste Seite eines Internetauftritts. Auf der Startseite finden sich zahlreiche Verweise, sogenannte *Links* zu den weiteren Seiten der Website.
HTTP
Abkürzung für *Hypertext Transfer Protocol*, die Regelung über den Austausch von Daten im www (Internet). Dieses *Protokoll* umfasst die Regeln für den Austausch von Internetseiten zwischen verschiedenen Computern.
Hyperlink
Verweis in einem Dokument auf ein beliebiges andere Ziel. Das Ziel kann sich in jeder beliebigen erreichbaren Quelle im Dokument des Internets (intern oder extern) befinden.
Imagemaps
Verweisende Graphiken oder Bilder, die in Regionen mit zugeordneten Aktionen unterteilt wurden. Das Betätigen einer aktiven Region löst eine Aktion aus.
IMAP
bedeutet “Internet Message Access Protocol” ist ein E-Mail-Transfer-Protokoll. Im Unterschied zu POP3 aber werden Nachrichten nicht mehr standardmäßig auf den lokalen Rechner übertragen und dann vom Mailserver gelöscht, sondern bleiben stets auf dem Mailserver und werden nur zum Lesen kurzfristig auf den lokalen Rechner des Benutzers übertragen. So kann man von verschiedenen Rechnern aus auf alle E-Mails zugreifen, auch auf bereits abgerufene.
Internet
Weltweites Netz von Computern in Firmen, Bildungseinrichtungen, Behörden und privaten Haushalten. Millionen Rechner sind über Glasfaser- und Telefonleitungen miteinander verknüpft.
JPEG
Abgekürzt für *Joint Photograph Expert Group*. Ein Dateiformat zur Darstellung von Fotos im Internet, das sich gut weitgehend verlustfrei komprimieren lässt und durch kleinere Dateien ein schnelleres Laden der Bilder im Browser ermöglicht.
Link
Links, auch Hyperlinks genannt, sind Verweise auf externe Dokumente im Internet oder auch intern auf einer Webseite.
Markup–Sprache
Kategorie von Programmiersprachen wie HTML (Hyper Text Markup Language) oder XML (Extensible Mark–up Language).
Newsgroup
öffentliches Informations- und Diskussionsforum im Internet, wobei Jeder Teilnehmer die Beiträge der anderen Teilnehmer lesen und eigene hinzufügen kann.
Offline / Online
Ohne oder mit Verbindung zu einem anderen Computer oder Netzwerk. Webseiten lassen sich auch auf der Festplatte des eigenen Computers speichern und *offline* lesen. Wer nicht über eine Flatrate verfügt, spart so Telefonkosten.
Pop-Ups
Neu erscheinender Anzeigebereich oder Fenster auf dem Monitor. Durch den Surfer nicht zu steuernder Prozess.
PHP
PHP bedeutet ‘Hypertext Preprocessor’ und gehört heute zu den beliebtesten plattformübergreifenden Skript-Sprachen, mit denen dynamische Webseiten erstellt werden.
Provider
Internet-Dienstleister. *Access-Provider* ermöglichen den Zugang zum Internet. *Webspace-Provider* stellen Platz für Daten und Programme auf ihren *Servern* (Computern) gegen Gebühr zur Verfügung.
Quicktime
Quicktime ist eine im Internet kostenlos herunterzuladende Software zum Abspielen von Videos über das Internet.
RAM
Abgekürzt für *Random Access Memory*. Es handelt sich um den Schreib- und Lesespeicher (auch *Arbeitsspeicher* genannt) eines Computers.
Script
In einer speziellen Programmiersprache (»Script–Sprache« wie etwa JavaScript) verfasstes Programm.
Server / serverseitig
ist ein Computer, der Daten im Internet bereitstellt, auf welchen die Nutzer Zugriff haben. Gibt es in unterschiedlichen Formen und Konfigurationen und wird meist bei einem Provider oder Hoster angemietet. Serverseitige Softwareprogramme werden auf einem Hostrechner ausgeführt und sind Dienste (z. B. Websites, E–Mail).
Sitemap
Gesamtübersicht über den Aufbau eines Internetangebots.
Style Sheet, CSS
CSS (Cascading Style Sheets) ist eine Ergänzungssprache zu HTML. Sie ermöglicht die Spezifizierung der Präsentation eines Dokumentes. Damit können beliebige Formatierungen einzelner HTML–Elemente oder Definitionen zentraler Formate in Dokumenten erstellt werden.
URL
Ist die Adresse einer Internetseite. übersetzt: *Uniform Resource Locator*. Durch die Quellenangabe der URL kann jede Webseite eindeutig identifiziert und lokalisiert werden.
Webmailer
Der Webmailer ist ein schnelles Interface für die virtuelle Kommunikation. Weltweit von jedem internetfähigen Rechner aus können E-Mails abgerufen und gelesen, gelöscht und weitegerleitet werden - natürlich SSL-verschlüsselt.
Website
Hierbei handelt es sich um die gesamte Anzahl aller einzelner Webseiten eines Webauftritts.
www
Abgekürzt für *World Wide Web*. Schlicht das gesamte Internet. Für jeden frei zugänglich……noch.
XML
Abgekürzt für *Extensible Markup Language* und der Nachfolger von HTML, das Format und die Sprache zur Gestaltung von Webseiten und Dokumenten.
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September 28th, 2008
Danke Silencer für Deinen Beitrag! http://seoradar.wordpress.com
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September 16th, 2008
Die Euphorie war groß, als Google seinen Browser “Chrome” vorstellte. Doch die Stimmung kippte schon nach kurzer Zeit: Probleme mit dem Datenschutz verärgerten viele Nutzer. Nun leidet auch das Image des Internetriesen.
In diesen Tagen feiert Google seinen zehnten Geburtstag. Die Bilanz zum Jubiläum ist beeindruckend: Innerhalb kürzester Zeit avancierte das Internetunternehmen vom kleinen Garagen-Start-Up zum milliardenschweren Marktführer der Suchmaschinen. In Deutschland hat die Google-Suche je nach Schätzung einen Marktanteil von 80 bis über 90 Prozent und so dominiert der Anbieter auch den Online-Werbemarkt.
Mit dem neuen Browser Chrome startet das Unternehmen nun einen Frontalangriff auf den Softwarekonzern Microsoft und dessen Internet Explorer. Doch statt gewohntem Lob muss sich Google Kritik gefallen lassen. Besonderes Ärgernis ist der Datenschutz: Der ist nach Ansicht einiger Experten bei Chrome nicht gewährleistet.
Eine aktuelle BrandIndex-Analyse zeigt ein ungewohntes Bild. Das Image von Google leidet deutlich nach der Einführung des neuen Browsers. Üblicherweise bewegt sich die Marke durchschnittlich im Bereich von 91 BrandIndex-Punkten und erreicht damit bei den Deutschen sogar bessere Werte als die Stiftung Warentest. Aktuell sinken die Indexwerte der Marke, die zu den wertvollsten der Welt gehört, jedoch auf ein Jahrestief von 81 Punkten.
Noch eindrucksvoller zeigt sich die Entwicklung bei der gemessenen Markenpräsenz. Im Gegensatz zu den langfristig orientierten Indexwerten ist sie ein Maß dafür, ob die Befragten kurzfristig etwas Positives oder Negatives über eine Marke gehört haben. Unmittelbar nach der Veröffentlichung von Chrome brach die Markenpräsenz von zuvor im Mittel 73 auf aktuell 27 Punkte ein - ebenfalls ein Jahrestief. Grund hierfür ist offensichtlich die teilweise sehr kritische Berichterstattung nach Bekanntwerden der Datenschutzprobleme. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät sogar von der Nutzung des Browsers ab.
Die gemessenen Werte liegen zwar noch immer weit über dem Durchschnitt anderer Marken, die Imageverluste setzen den Branchenprimus dennoch unter Zugzwang. So kündigte Google bereits an, die Datenspeicherung zu überarbeiten. Dies geschieht vermutlich vor allem, um die deutschen Internetnutzer zu beruhigen. Denn wie ein Blick in den britischen BrandIndex zeigt, scheinen die Deutschen besonders sensibel zu sein, wenn es um den Schutz privater Daten geht.
In Großbritannien schneidet Google durchschnittlich etwas besser ab als bei den Deutschen. Sehr interessant ist aber insbesondere, dass Google bei den Briten nach der Einführung von Chrome keine Imageverluste verzeichnet - im Gegenteil: Die Markenpräsenz steigt sogar leicht an. Das verwundert deshalb, weil Großbritannien in den letzten Monaten von zahlreichen Datenschutzskandalen erschüttert wurde.
Auch wenn Chrome keinen glänzenden Start hingelegt hat: Microsoft dürfte von der neuen Konkurrenz alles andere als begeistert sein. Zu groß ist die Gefahr, dass Google den Windows-Erfinder nun auch noch im Bereich Software auf die Plätze verweist. Im BrandIndex bescheinigen die Indexwerte Microsoft zwar ein recht gutes Image, sie liegen mit durchschnittlich 42 BrandIndex-Punkten aber deutlich hinter Google. Ein gutes Image ist für Microsoft von großer Bedeutung, denn das Unternehmen muss sich nicht nur gegen Internetgrößen wie Google oder Yahoo sondern auch gegen unzählige Konkurrenten aus anderen Bereichen wie Sun Microsystems, Sony oder Nintendo behaupten.
Der BrandIndex ist ein forschungsbasiertes Tool zur Markenführung. Auf der Basis einer täglichen Befragung von 1000 Personen ermöglicht der BrandIndex eine tagesaktuelle Imageanalyse von über 500 Marken aus 20 Branchen. Als internationales Tool ermöglicht er auch Analysen auf dem amerikanischen, dem britischen, dem österreichischen und dem skandinavischen Markt.
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