Archive for the ‘Sonstiges’ Category
Smixx verkauft Domain Kochende Leidenschaft Domain kochende-leidenschaft.com steht zum Verkauf
Donnerstag, April 23rd, 2009
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Das echte Leben der Webmaster
Mittwoch, November 26th, 2008Google sammelt persönliche Spuren im Internet
Montag, Mai 5th, 2008Meta-Suchmaschine als Alternative zur Datenhoheit eines Anbieters
Software
IBM Express Advantage: Lösungen für KMU
Mail
IBM Express Advantage: Lösungen für KMU
Google bietet neben der klassischen Websuche auch eine Reihe von Software und andere Onlineservices an. Viele Nutzer sind sich jedoch nicht im Klaren darüber, dass sie die kostenlosen Dienste mit der Freigabe ihrer persönlichen Daten bezahlen. Dadurch ließe sich ein detailliertes Persönlichkeitsprofil erstellen, warnt die Zeitschrift Computerbild. Google rechtfertigt dies damit, sein Service verbessern zu wollen. Zudem sei beispielsweise die Speicherung von IP-Adressen bei Suchanfragen ein Mittel um Betrüger ausforschen zu können, erklärte kürzlich Peter Fleischer, Datenschutzbeauftragter bei Google. Persönliche Werbung
Eingaben werden außerdem analysiert, um personalisierte Werbung erstellen zu können. Der Maildienst Google-Mail wird beispielsweise dafür verwendet. Laut Pressesprecher Stefan Keuchel werden die Inhalte nicht gelesen. In den Datenschutzrichtlinien ist allerdings davon die Rede, dass die Inhalte der E-Mails “zu verschiedenen Zwecken” ausgewertet werden. In der Realität kann das bedeuten, dass man etwa Reiseangebote angezeigt bekommt, wenn man einem Freund schreibt, dass man urlaubsreif ist. Auch durch Googles Werbeanbieter Doubleclick werden Daten gesammelt. Werbebanner analysieren jeden Besucher der Seite, auch wenn er nicht auf die Werbung klickt. Mittels Cookies wird das persönliche Surfverhalten beobachtet.
Meta-Suchmaschine als Alternative
Durch die vielfältigen Angebote des Unternehmens legen viele, ohne es zu ahnen, sehr viel Informationen in die Hände eines einzigen Unternehmens. Über den Google-Desktop könnte Google herausfinden, was auf dem PC lagert. Hochgeladene Fotos verraten den Urlaubsort, und die Reiseroute der Routenplaner Google-Maps. Persönliche Gedanken kennt Google durch Blogger-Webseiten und Freizeitaktivitäten durch Videos auf YouTube. Es besteht bisher kein Verdacht, dass Google diese Möglichkeiten voll ausschöpft und sich nicht an seine Datenschutzrichtlinien hält. Wer der Datenspeicherung trotzdem bestmöglich aus dem Weg gehen will, könnte beispielsweise auf eine Meta-Suchmaschine wie MetaGer umsteigen, die eine Suchanfrage auf mehrere Suchmaschinen verteilt. (pte)
Link Google
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Sonntag, Mai 4th, 2008INFO: Autoren die auf webmasterblog.4mecompany.de beiträge verfassen, dürfen jetzt in Ihre Beiträge eigene Werbung, auf dem Blog schalten! ! !
Neue Community für Webmaster
Sonntag, Februar 24th, 2008Anfang diesen Monats ist die Webmasterblog Community unter webmasterblog.sixgroups.com gegründet worden!
Die Community ist für Webmaster und Welche die es werden wollen angelegt! Info hier…
Testprogramm entlarvt vorgetäuschten Speicherplatz
Montag, Februar 18th, 2008
Bereits seit einigen Wochen tauchen auf dem deutschen Markt immer wieder gefälschte USB-Sticks auf. Die massenhaft produzierten Speicherträger täuschen dem Betriebssystem eine höhere Speicherkapazität vor als sie tatsächlich haben. Dadurch können Daten beim Speichern auf dem Stick unwiderruflich verloren gehen.

Während des Testvorgangs beschreibt die Software den freien Speicherplatz eines USB-Sticks komplett mit bestimmten Datenmustern, die anschließend wieder ausgelesen werden. Bei möglichen Unterschieden zwischen geschriebenen und eingelesenen Daten liegt entweder ein gefälschter USB-Stick oder ein Defekt vor. Das Tool sollte nur auf leeren Sticks verwendet werden. Es lässt sich natürlich auch zur Überprüfung der Datenintegrität auf externen USB- oder Firewire-Massenspeichern wie externen Festplatten nutzen.
Fenster auf
Dienstag, Februar 12th, 2008
15.02.2008 Für wahre Apple-Fans ist es ein Albtraum: Der Mac startet, doch auf dem Monitor erscheint statt des erwarteten Apfels die Windows-Fahne. Alle anderen Nutzer wissen es zu schätzen, dass aktuelle Apple-Rechner keine geschlossenen Systeme mehr sind, sondern bei Bedarf auch PC-Software vertragen.
Zwar ließen sich mit Anwendungen wie Virtual PC schon seit Jahren PC-Programme in einer virtuellen Arbeitsumgebung ausführen, allerdings zu Lasten der Geschwindigkeit. Ließ sich mit Office noch leidlich arbeiten, wurde die Bildbearbeitung unter Windows selbst auf den schnellsten Powermacs zur Geduldsprobe. Und da die Emulation keine Grafikbeschleunigung unterstützte, lief auch so gut wie kein PC-Spiel.
Doch seit Apple vom Power-Prozessor auf die Intel-Architektur umgestellt hat, ist Windows auf dem Mac kein Problem mehr. Wer auf PC-Programme nicht verzichten kann oder will, hat sogar mehrere Konfigurationsmöglichkeiten zur Auswahl. Die einfachste und umfassendste Lösung liefert Apple im aktuellen Betriebssystem Mac OS 10.5 (Leopard) gleich mit. Das Programm Boot Camp erlaubt es, auf der Festplatte eine Partition für die Installation von Windows XP oder Vista einzurichten. Anschließend können Anwender wählen, ob sie mit Mac OS oder Windows starten wollen. Externe USB-Geräte bleiben unter Windows ebenso funktionsfähig wie die Netzwerkverbindung. Sogar grafisch anspruchsvolle Spiele wie der Ego-Shooter Crysis laufen ruckelfrei - sofern die Grafikkarte im Mac den Anforderungen genügt und aktuelle Treiber installiert sind.
Doch hat Boot Camp den Nachteil, dass der Computer für jeden Wechsel zwischen Windows und Mac OS neu gestartet werden muss. Wer gleichzeitig mit Mac- und PC-Programmen arbeiten will, kommt daher nicht um ein Emulationsprogramm herum. Zur Auswahl stehen die kommerziellen Programme Fusion von VMWare und Parallels Desktop von Parallels. Außerdem gibt es auch die kostenlose Open-Source-Anwendung Virtualbox, die allerdings noch Beta-Status hat und eher für experimentierfreudige Anwender zu empfehlen ist.
Sowohl Fusion als auch Parallels starten Windows-Programme in eigenen Fenstern auf dem Mac-Schreibtisch. Da sich Objekte per “Drag and Drop” ohne Einschränkungen verschieben lassen, ist der Unterschied zwischen Mac- und PC-Programm im Idealfall nur am unterschiedlichen Design der Icons und der abweichenden Systemschriftart zu bemerken. Ordner auf der Windows-Partition bleiben zugänglich und PC-Programme arbeiten problemlos mit dem Scanner am USB-Port zusammen.
Spieler dürften mit den Emulationen jedoch nur eingeschränkt glücklich werden. Zwar unterstützt Parallels zumindest einige ältere Spiele wie beispielsweise Warcraft 3. Neuere Titel wie Command and Conquer 3, die mindestens DirectX 9.0 voraussetzen, starten allerdings gar nicht erst. Die aktuelle Version von Fusion verspricht immerhin Unterstützung für DirectX 9.1. Funktioniert das PC-Spiel in der Emulation nicht wie gewünscht, bleibt jedoch noch immer Boot Camp als Ausweg. Denn sowohl Fusion als auch Parallels können sich die Windows-Installation mit Boot Camp teilen.
Mit dem Programm Crossover von Codeweavers schließlich lassen sich ausgewählte PC-Programme sogar ohne Windows auf den Mac bringen. Damit sparen sich Anwender nicht nur das Geld für die Programmlizenz, sondern auch Platz auf der Festplatte. Allerdings arbeiten bislang nur wenige Anwendungen problemlos in der Emulationsumgebung.
Um für Windows kein Geld zum Fenster heraus zu werfen, empfiehlt sich vor dem Kauf einer Emulationssoftware in jedem Fall die Installation der Testversion. Erfüllt das Produkt nicht die Erwartungen, lässt es sich samt Windows-Partition einfach von der Platte löschen - ohne sich Systemfehler oder gar eine Neuinstallation einzuhandeln. Denn auch mit Windows bleibt ein Mac ein Mac.
i-tunes
Dienstag, Februar 12th, 2008Das kostenlos erhältliche Computerprogramm iTunes ist eine Software zum Abspielen von Musik-Dateien. Das Programm läuft nicht nur unter dem Apple-Betriebssystem Mac OS X. Es ist auch erhältlich in Ausgaben für alle gängigen Windows-Versionen. Mit iTunes lassen sich aber nicht nur Songs abspielen. Der wesentliche Unterschied zwischen iTunes und anderen Playern ist der iTunes Store.
Das Programm verfügt über eine integrierte Schnittstelle zu dem Online-Musikgeschäft. Über den iTunes Store können Songs und Musikvideos erworben werden. Besonders populär wurde die Software dadurch, dass sie für den beliebten MP3-Player iPod und auch das iPhone die Standard-Musikverwaltung ist. Neben iTunes gibt es allerdings eine ganze Reihe anderer Programme, die diese Aufgabe übernehmen können.
(quelle ddp)
Von Firefox bis Opera
Dienstag, Januar 22nd, 2008
Von Firefox bis Opera
18.01.2008 Als Vorreiter in Sachen Innovation kann man den Internet Explorer (IE)von Microsoft definitiv nicht bezeichnen. Dennoch ist der IE noch immer der beliebteste Browser weit und breit. Hauptgrund ist sicherlich, dass er im Betriebssystem Windows bereits vorinstalliert ist. Dabei haben andere Browser teils deutlich mehr auf dem Kasten.

© ddp
So mache der Browser Firefox dem IE seit Jahren Marktanteile streitig, wie Herbert Braun von der Computerzeitschrift “c´t” sagt. Zwar wächst seine Verbreitung immer langsamer, dafür aber kontinuierlich. In Europa nutzen schätzungsweise 70 Prozent der Internet-Nutzer den Internet Explorer, 25 Prozent rufen zum Surfen Firefox auf.
Der IE gilt noch immer als eher unsicher, und dies nicht ganz zu Unrecht. Für Entwickler von Schadsoftware ist der Marktführer natürlich besonders interessant. Zudem hat der größte Konkurrent Firefox zwar zahlenmäßig gesehen mehr Sicherheitslücken, sie sind allerdings nicht so gravierend wie beim IE und werden zudem schneller repariert. Inzwischen arbeitet Microsoft jedoch sehr daran, seinen schlechten Ruf loszuwerden, wie Braun sagt. Wer seinen IE auf den aktuellen Stand gebracht hat, kann relativ sicher durchs Netz surfen.
Derzeit sind noch deutlich mehr User mit dem IE6 unterwegs als mit dem aktuellen Nachfolger IE7. Als Grund vermutet Braun, dass viele User mit älteren Betriebssystemen arbeiten oder die automatischen Updates deaktiviert haben. Ohne Sicherheits-Updates sind Browser jedoch das perfekte Einfallstor für Viren, Würmer, Trojaner und andere sogenannte Malware. Wer seinen Browser nicht auf dem aktuellen Stand hält, handelt daher fahrlässig.
Das gilt auch für alternative Browser, auch wenn sie generell als ziemlich sicher gelten. Bei den “kleineren” Konkurrenten des IE hat Safari inzwischen Opera überholt. Safari hat laut Braun auch besonders gute Zukunftsaussichten, weil das Programm für mobile Geräte perfekt geeignet ist. So wird allein mit dem iPhone inzwischen jede tausendste Website über Safari besurft. Die “Großen” haben für diesen Bereich eher wenig zu bieten. So unterstützt Microsoft nur Geräte mit Windows-Mobile-Betriebssystem, und von Firefox ist noch gar keine brauchbare Version für Mobilgeräte auf dem Markt.
Der Safari-Browser basiert auf Webkit, einer Open-Source-Bibliothek, die von Apple maßgeblich mitentwickelt wurde, inzwischen aber auch unter Windows läuft und unter anderem auch in Mobiltelefonen genutzt wird. Safari ist deutlich schlanker und schneller als andere Browser und dürfte vor allem Opera und Mozilla das Leben schwer machen, zumal Opera sein Geld hauptsächlich mit den Mobilbrowsern “Mini” und “Mobile” verdient.
Bei den Erweiterungen sind die beiden “großen” Browser Könige. Anders als etwa bei Opera ist der Funktionsumfang von Firefox und dem Internet Explorer eher schlank. Wer zusätzliche Anwendungen wünscht, muss sie sich extra herunterladen. Das geht meist ohne größere Schwierigkeiten, beim IE ist die Auswahl jedoch kleiner als beim Firefox.
Safari, Opera und Co. haben zwar geringe Marktanteile, punkten dafür aber mit innovativen Ideen. Opera beispielsweise war Vorreiter in Sachen Mausgesten: Zieht der User mit der Maus eine Linie nach unten, poppt ein neues Fenster auf, und mit einem leichten Schwenk nach rechts oder links lassen sich die Internet-Seiten umblättern. Inzwischen hat Firefox diese Funktion ebenfalls standardmäßig mit eingebaut. Opera hat dafür mit der Schnellwahl die Nase vorn, bei der neun Favoriten des Users in einem großen Fenster erscheinen und sich mit einem einfachen Mausklick anwählen lassen.
Demnächst will Firefox mit der Lesezeichen-Verwaltung “Places” ebenfalls neue Wege gehen: Statt in einer html-Datei speichert der Browser die Links in einer speziellen Datenbank, wodurch die Verwaltung deutlich verbessert werden soll. Opera will dafür die Synchronisierung von Daten und Lesezeichen zwischen mehreren Geräten vereinfachen. Ähnliches soll auch die Erweiterung Google Browser Sync (google.com/tools/firefox/browsersync/) für Firefox leisten.
Der IE hinkt laut Braun noch immer hinterher, auch wenn er den Abstand zu den anderen Browsern inzwischen verkleinert hat. Sein großes Plus: Beim Abruf von Internet-Seiten treten so gut wie nie Probleme auf. Das liegt unter anderem daran, dass ActiveX-Steuerelemente exklusiv dem Internet Explorer vorbehalten sind. Inzwischen berücksichtigen die meisten Webdesigner jedoch, dass es Alternativen zum IE gibt, so dass auch beim Surfen mit anderen Browsern kaum noch Probleme auftreten. Ein Wechsel kann sich daher wirklich lohnen.
(ddp)








