Archive for the ‘Web-News’ Category
Yaoti Avatare kostenlose Animationen für die Homepage.
Freitag, November 28th, 2008Yaoti hat Avatare für Deine Homepage, Pimpe deine Homepage auf mit den Animationen von Yaoti.
Die Yaoti stellen Dir auch einen auf Deine Homepage zugeschnittenen Yaoti Avatar zu. Schau mal rein bei Yaoti…
Link. Yaoti.com
Yaoti Website
Kostenlose-Presse-Dienste-gratis PR
Donnerstag, November 27th, 2008Kostenlose Presse Dienste für Webmaster…auf www.kostenlose-presse-dienste.blogspot.com ist ein Verzeichnis aller gratis Presse Dienste verzeichnet. reinschauen lohnt…;-)
Rettet das Internet
Mittwoch, Oktober 8th, 2008Diese Homepage berichtet über doch sehr krasse Fälle im Gro?en World Wide Web.
Webmaster lasst Euch nicht alles gefallen, sondern kämpft für Euer Recht. Wenn ihr schon mal so richtig auf die Fre… gefallen seid, in Sachen Internetrecht und schon mal die ein oder andere anwaltliche Verfügung kennen gelernt habt, dann berichtet auf alle Fälle hier über diesen Vorfall - http://www.rettet-das-internet.de .
Auch ein Besuch dieser Seite lohnt sich, denn manche ungewöhnlichen Sachen muss man einfach gelesen haben um Sie zu begreifen!!!!

Neue Projekte über Finanzmarkt
Mittwoch, Oktober 8th, 2008Chrome-ID löschen: Drei Freeware-Tools im Vergleich
Donnerstag, September 11th, 2008
Seit Google den Browser Chrome veröffentlicht hat, beobachten die Datenschützer den Konzern intensiv. Ein Streitpunkt: Chrome legt eine Identifikationsnummer (ID) an, Nutzer sind beunruhigt. Netzwelt stellt deshalb drei Programme vor, mit denen Sie diese ID entfernen.
Inhalt
- Chrome-ID: Der Feind im Browser
- Google Chrome Anonymizer
- UnChrome
- Kill-ID für Chrome
- Fazit: Jeder Ansatz ist zielführend
Chrome-ID: Der Feind im Browser
Die ID, welche Chrome bei der Installation anlegt, ruft Bedenken hervor. So kritisiert Marit Hansen, stellvertretende Leiterin des unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein, dass das Datenziel dieser Nummer unklar sei. Es könne mittels ID möglich sein, ein sehr genaues Nutzerprofil zu erzeugen - und zwar nicht nur indirekt anhand der Eingaben in die Google-Suche, sondern mit jeder besuchten Website.
Kay Oberbeck, Head of Corporate Communications bei Google Deutschland, sagt hierzu: “Solche Identifikationsnummern für Update-Services sind absoluter Industriestandard und nicht ungewöhnlich. Die Identifikationsnummer wird nur bei der erstmaligen Installation und Verwendung der Anwendung und bei der automatischen Update-Prüfung von Google Chrome an Google gesendet.” Eine Verknüpfung mit anderen Informationen finde nicht statt.
Suchradar neue Ausgabe
Sonntag, Mai 11th, 2008Die Suchmaschinen-Marketing-Agentur Bloofusion hat eine neue Ausgabe ihres kostenlosen Magazins Suchradar veröffentlicht. Thematisch dreht sich in der neuen Ausgabe alles um Google AdWords. Neben Tipps zur Optimierung von SEM-Kampagnen und der effektiven Nutzung von Suchanfrageberichten befasst sich ein Bericht auch mit dem Stand der Rechtsprechung beim Keyword-Advertising.
Für den Bereich der Rechtsfragen ist es Chefredakteur Markus Hövener gelungen, mit dem Rechtsanwalt Dr. Martin Schirmbacher einen regelmäßigen Autor für sein Team zu gewinnen. Zudem soll zukünftig die Rubrik “Tools” noch stärker eingebunden werden, Kurztests zu Ligatus DirectAds und Crazy Egg machen hier den Anfang.
Zusätzlich zum dem aktuellen Themaschwerpunkt bietet jede Ausgabe Nachrichten und News rund um den Bereich Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung. Das Suchradar Magazin erscheint sechs Mal pro Jahr als PDF-Magazin und kann hier kostenlos heruntergeladen werden.
Google sammelt persönliche Spuren im Internet
Montag, Mai 5th, 2008Meta-Suchmaschine als Alternative zur Datenhoheit eines Anbieters
Software
IBM Express Advantage: Lösungen für KMU
Mail
IBM Express Advantage: Lösungen für KMU
Google bietet neben der klassischen Websuche auch eine Reihe von Software und andere Onlineservices an. Viele Nutzer sind sich jedoch nicht im Klaren darüber, dass sie die kostenlosen Dienste mit der Freigabe ihrer persönlichen Daten bezahlen. Dadurch ließe sich ein detailliertes Persönlichkeitsprofil erstellen, warnt die Zeitschrift Computerbild. Google rechtfertigt dies damit, sein Service verbessern zu wollen. Zudem sei beispielsweise die Speicherung von IP-Adressen bei Suchanfragen ein Mittel um Betrüger ausforschen zu können, erklärte kürzlich Peter Fleischer, Datenschutzbeauftragter bei Google. Persönliche Werbung
Eingaben werden außerdem analysiert, um personalisierte Werbung erstellen zu können. Der Maildienst Google-Mail wird beispielsweise dafür verwendet. Laut Pressesprecher Stefan Keuchel werden die Inhalte nicht gelesen. In den Datenschutzrichtlinien ist allerdings davon die Rede, dass die Inhalte der E-Mails “zu verschiedenen Zwecken” ausgewertet werden. In der Realität kann das bedeuten, dass man etwa Reiseangebote angezeigt bekommt, wenn man einem Freund schreibt, dass man urlaubsreif ist. Auch durch Googles Werbeanbieter Doubleclick werden Daten gesammelt. Werbebanner analysieren jeden Besucher der Seite, auch wenn er nicht auf die Werbung klickt. Mittels Cookies wird das persönliche Surfverhalten beobachtet.
Meta-Suchmaschine als Alternative
Durch die vielfältigen Angebote des Unternehmens legen viele, ohne es zu ahnen, sehr viel Informationen in die Hände eines einzigen Unternehmens. Über den Google-Desktop könnte Google herausfinden, was auf dem PC lagert. Hochgeladene Fotos verraten den Urlaubsort, und die Reiseroute der Routenplaner Google-Maps. Persönliche Gedanken kennt Google durch Blogger-Webseiten und Freizeitaktivitäten durch Videos auf YouTube. Es besteht bisher kein Verdacht, dass Google diese Möglichkeiten voll ausschöpft und sich nicht an seine Datenschutzrichtlinien hält. Wer der Datenspeicherung trotzdem bestmöglich aus dem Weg gehen will, könnte beispielsweise auf eine Meta-Suchmaschine wie MetaGer umsteigen, die eine Suchanfrage auf mehrere Suchmaschinen verteilt. (pte)
Link Google
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Sonntag, Mai 4th, 2008INFO: Autoren die auf webmasterblog.4mecompany.de beiträge verfassen, dürfen jetzt in Ihre Beiträge eigene Werbung, auf dem Blog schalten! ! !
Google kennt dich besser, als du denkst!
Mittwoch, März 12th, 2008
Die EU-Kommission erlaubt Google, den Werbevermittler DoubleClick zu übernehmen. Nun entsteht eine Datenbank, die ihresgleichen sucht
Was weiß Google über unser Privatleben?
© Justin Sullivan/Getty Images
Es ist eine Entscheidung mit Folgen für jedermann – sofern er im Internet surft. Die EU-Kommission erlaubt dem Suchmaschinenbetreiber Google, eine Firma namens DoubleClick zu übernehmen. Damit entsteht eine Datenbank, die weltweit ihresgleichen sucht. Sie setzt sich zusammen aus vielen Hundert Millionen Protokollen: Google und DoubleClick registrieren menschliches Verhalten im Internet und nutzen die Daten, um dort Geschäfte mit Werbung zu machen.
Seit Jahren wächst dieser Markt rasant. Er erreicht momentan ein Volumen von rund 40 Milliarden Dollar weltweit, woran Google einen Anteil von 40 Prozent hat. Genau diese Größe bereitet manchem Beobachter inzwischen Sorgen. »Die lassen sich nicht in die Karten gucken und nicht kontrollieren. Aus Sicht des Datenschutzes ist das eine Katastrophe«, sagt Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein.
Na und, könnte denken, wer Google und Werbung im Internet vermeidet. Doch genau an dieser Stelle kommt DoubleClick ins Spiel. Das Unternehmen erfasst früher oder später praktisch jeden Surfer. Denn es ist ein technischer Dienstleister, der sich darauf spezialisiert hat, Werbung im Internet auszuliefern, auf einzelnen Internetseiten zu platzieren und den Erfolg dieser Werbung zu analysieren.
Mit seiner Technik kann das Unternehmen nun erfassen, wenn jemand beispielsweise einen Artikel in einer populären OnlineZeitung auch nur anschaut – sofern DoubleClick daneben eine Werbeanzeige platziert hat. Dann speichert die Firma, von welchem Computer die Abfrage kommt, und sendet ein kleines Hilfsprogramm dorthin, Cookie genannt. Die meisten Nutzer tun nichts dagegen, wissen nicht einmal davon – und sobald das Cookie einmal im Computer sitzt, werden Nutzer auf ihrem weiteren Weg regelrecht verfolgt. Denn das kleine Programm protokolliert, wann und wo ein Nutzer in Sichtkontakt mit einer Anzeige kommt, die von DoubleClick ausgeliefert wurde. Wann immer es kann, sendet es diese Informationen an die zentrale Datenbank von DoubleClick, sodass ein ziemlich umfassendes Bild davon entstehen könnte, was die Nutzer eines Computers im Internet treiben. Bei DoubleClick heißt es derweil, man sammle die Daten nur für seine Werbekunden, und die wiederum könnten nur jene einsehen, die mit ihrer eigenen Werbung zu tun hätten.











